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HDMI auf DisplayPort: welcher Adapter 144 Hz schafft

Ratgeber Von Dennis Hüser Stand 10 Min. Lesezeit

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Von HDMI auf DisplayPort geht es nur mit einem aktiven Adapter, der das Signal umwandelt und dafür meist Strom über USB braucht. Andersherum, von DisplayPort an der Grafikkarte auf HDMI am Monitor, reicht schon ein einfacher passiver Adapter. Für 144 Hz sollte es aber auch hier ein aktiver sein.

Jeder dieser Adapter funktioniert nur in eine Richtung. Und oft braucht es gar keinen: Alle 31 aktuellen Gaming-Monitore in unserer Datenbank haben einen DisplayPort-Eingang.

SituationKurze Antwort
Grafikkarte und Monitor mit DisplayPortKein Adapter, ein DisplayPort-Kabel
Monitor oder Fernseher nur mit HDMIDisplayPort auf HDMI, für 144 Hz aktiv mit HDMI 2.0
Konsole oder Laptop mit HDMI, Monitor nur mit DisplayPortHDMI auf DisplayPort, nur aktiv mit Strom
Laptop mit USB-CKabel von USB-C auf DisplayPort, kein Adapter
Alter 144-Hz-Monitor mit DVIAktiver Adapter auf Dual-Link-DVI, passiv nur 60 Hz
G-Sync oder FreeSyncDirekt verbinden, ein Adapter muss VRR ausdrücklich können

Brauchst du überhaupt einen Adapter?

Am PC fast nie. Gaming-Monitore haben DisplayPort, Grafikkarten auch. Ein durchgehendes Kabel schafft so viele Hz wie die Version an beiden Enden und lässt G-Sync und FreeSync unangetastet.

Ein Adapter hilft in diesen Fällen:

  • Monitor oder Fernseher nur mit HDMI, und der HDMI-Ausgang der Grafikkarte ist schon belegt. Ist er frei, nimm ihn direkt: Karten wie die GeForce RTX 4090 haben laut Nvidia neben DisplayPort einen HDMI-2.1-Ausgang.
  • Konsole an einem 4K-Monitor ohne HDMI 2.1. PS5 und Xbox Series X haben laut ComputerBase nur HDMI 2.1 als Videoausgang. Für 1440p mit 120 Hz reicht ein HDMI-2.0-Eingang, der 120 Hz annimmt, für 4K mit 120 Hz braucht es HDMI 2.1. In unserer Datenbank haben 10 der 31 aktuellen Monitore einen HDMI-2.1-Eingang.
  • Laptop nur mit HDMI, wenn der Monitor die volle Bildrate nur über DisplayPort freigibt.
  • Alter Monitor mit DVI an einer Grafikkarte ohne DVI-Ausgang.

Passiv oder aktiv: was im Adapter steckt

Passiver AdapterAktiver Adapter
Was er tutleitet weiter, die Grafikkarte schickt selbst HDMI oder DVIein Chip wandelt das Signal um
VoraussetzungDisplayPort-Ausgang mit DP++keine, oft Strom über USB
Richtungnur DisplayPort auf HDMI oder DVIje nach Modell, auch HDMI auf DisplayPort
Für 144 Hzin der Regel nichtja, wenn das Datenblatt es nennt

Passiv: Die VESA nennt das Prinzip Dual-Mode oder DP++. Eine DisplayPort-Buchse erkennt den Adapter, versorgt ihn mit Strom und gibt dann selbst ein HDMI- oder DVI-Signal aus. Laut Dell muss die Grafikkarte DP++ dafür unterstützen. Bei neueren Karten ist das Standard, das DP++-Logo fehlt deshalb oft.

Aktiv: Ein Wandler im Adapter übersetzt zwischen den Signalen. DisplayPort arbeitet laut Dell mit 3,3 Volt, HDMI mit 5 Volt. Viele aktive Adapter haben ein USB-Kabel für Strom.

Darum geht ein Adapter nur in eine Richtung. Der passive Adapter funktioniert, weil die DisplayPort-Quelle umschaltet. Von HDMI auf DisplayPort muss dagegen ein Chip das Signal umwandeln. Dell schreibt dazu, ein Adapter von DisplayPort auf HDMI „kann nicht umgekehrt funktionieren“, und für HDMI auf DisplayPort braucht es immer einen aktiven.

Warum passiv selten 144 Hz bringt

Passive Adapter sind laut VESA an einen festen Takt gebunden:

  • Typ 1 (die ursprünglichen Adapter): 165 MHz. Das reicht für Full HD mit 60 Hz.
  • Typ 2 (seit 2013): 300 MHz, aber nur an einer Grafikkarte, die Typ 2 unterstützt. Die VESA nennt dafür die HDMI-1.4-Modi bis 4K mit 30 Hz. Rechnerisch sind das Full HD mit 120 Hz und WQHD mit 60 Hz.

Full HD mit 144 Hz braucht rund 346 MHz, das liegt über beiden Grenzen. Dell nennt für passive Adapter bis zu 4K mit 60 Hz, abhängig von der Qualität des Adapters. Verlassen kann man sich darauf nicht, der Standard sieht weniger vor.

Für mehrere Monitore taugen passive Adapter ohnehin nicht: AMD Eyefinity und Nvidia Surround brauchen laut Dell aktive.

Welcher Adapter wie viel Hz schafft

Ein Adapter schafft nie mehr als die schwächere seiner beiden Seiten. Die Tabelle zeigt diese Obergrenze bei 8 Bit Farbtiefe ohne Kompression, mit den Werten aus dem Kabel-Ratgeber. Was ein einzelner Adapter wirklich schafft, steht in seinem Datenblatt.

VerbindungArtFull HDWQHD4K
DisplayPort auf HDMI (DP++ Typ 1)passiv60 Hzneinnein
DisplayPort auf HDMI (DP++ Typ 2)passiv120 Hz60 Hz30 Hz
DisplayPort auf HDMI 2.0aktiv240 Hz144 Hz60 Hz
DisplayPort 1.4 auf HDMI 2.1aktiv240 Hz und mehr240 Hz120 Hz
HDMI 2.0 auf DisplayPortaktiv240 Hz144 Hz60 Hz
HDMI 2.1 auf DisplayPort 1.4aktiv240 Hz und mehr240 Hz120 Hz
USB-C auf DisplayPort (DP 1.4)Kabel240 Hz und mehr240 Hz120 Hz
USB-C auf HDMI 2.0aktiv240 Hz144 Hz60 Hz
DisplayPort oder HDMI auf DVI (Single-Link)passiv60 Hzneinnein
DisplayPort auf Dual-Link-DVIaktiv144 Hz60 Hznein

Aktive Adapter brauchen oft Strom über USB. Die Zeilen der passiven Adapter sind aus den Taktgrenzen der VESA gerechnet, mit demselben VESA-Standardtiming wie die Tabelle im Kabel-Ratgeber. Welche Version du mindestens brauchst, zeigt der Kabel-Check.

DisplayPort-auf-HDMI-Adapter: Monitor oder Fernseher ohne DisplayPort

  • Büro, 60 Hz in Full HD: Dafür reicht ein passiver Adapter.
  • 144 Hz in Full HD oder WQHD: Ein aktiver Adapter, der laut Datenblatt HDMI 2.0 ausgibt und die Auflösung mit der Bildrate nennt.
  • 4K mit 120 Hz, etwa am Fernseher: Ein aktiver Adapter auf HDMI 2.1.

Ein Beispiel dafür, was im Datenblatt stehen sollte, ist der Club 3D CAC-1088, Nachfolger des ausgelaufenen CAC-1085. Laut Datenblatt:

  • Bildrate: DisplayPort 1.4 auf HDMI bis 4K mit 120 Hz und 8K mit 60 Hz, mit HDR10+.
  • Grafikkarte: Ausgelegt für Karten mit DSC 1.2, mit älteren Karten gibt es weniger.
  • Strom und Kabel: Kein eigenes Netzteil, das HDMI-Kabel dahinter höchstens 3 m lang.
  • VRR: Nein. Laut Club 3D können weder er noch der Vorgänger CAC-1085 G-Sync oder FreeSync.

Auch der HDMI-Eingang des Monitors muss mitspielen. Viele Gaming-Monitore begrenzen HDMI auf weniger Hz als DisplayPort, wie viel genau, steht unter 144 Hz über HDMI.

HDMI-auf-DisplayPort-Adapter: Konsole oder Laptop am DisplayPort-Monitor

Diese Richtung geht nur mit einem aktiven Wandler. Ohne Strom arbeitet er nicht, Dell nennt den USB-Strom bei „kein Signal“ unter den ersten Prüfpunkten.

Konsole: Club 3D bietet mit dem CAC-1335 (DisplayPort) und dem CAC-1336 (USB-C mit DisplayPort) zwei Wandler von HDMI 2.1 auf DisplayPort 1.4 an. ComputerBase beschreibt sie für Konsolen mit bis zu 4K und 120 Hz. Strom braucht der CAC-1335 laut Datenblatt mit 7,5 Watt über USB, die aktuelle Version über ein fest angebrachtes USB-A-Kabel, die Version von 2022 über Micro-USB. Nötig ist so ein Wandler nur, wenn der Monitor gar kein HDMI hat oder 4K mit 120 Hz nur über DisplayPort annimmt.

  • VRR: Das Datenblatt des CAC-1335 nennt kein VRR. Die PS5 kennt laut RTINGS ohnehin nur HDMI-Forum-VRR, das zu HDMI 2.1 gehört.
  • Praxis: Im Club-3D-Forum berichtet ein Nutzer, dass die PS5 über den CAC-1335 nie 4K mit 120 Hz ausgab. Zwei Xbox-Nutzer kamen nur auf 1080p mit 120 Hz, einer schaffte 1440p mit 120 Hz erst mit einem zusätzlichen Gerät, das der Konsole passende Monitordaten (EDID) meldet. Deshalb verlinken wir den CAC-1335 nicht als Tipp.
  • Besser: Für VRR an der Konsole ein Monitor mit HDMI-2.1-Eingang, siehe PS5 und Xbox am 120-Hz-Monitor.

Laptop nur mit HDMI: Der Wandler kann nicht mehr liefern als der HDMI-Ausgang des Laptops. Bei HDMI 1.4 nennt HDMI Licensing 1920 x 1080 mit 120 Hz, in WQHD sind laut Kabel-Tabelle nur 75 Hz drin. Hat der Laptop eine USB-C-Buchse mit DisplayPort, ist sie die bessere Wahl.

USB-C auf DisplayPort oder HDMI

Am Laptop ein Kabel statt eines Adapters. Die VESA empfiehlt ein durchgehendes Kabel von USB-C auf DisplayPort, am besten DP-zertifiziert. Von einem kurzen Adapter mit DisplayPort-Buchse, an den ein zweites Kabel kommt, rät sie ab, weil das Bild leiden, aussetzen oder ganz fehlen kann.

  • USB-C auf DisplayPort: Das Kabel überträgt DisplayPort direkt, für WQHD mit 144 Hz reicht das.
  • USB-C auf HDMI: Im Stecker sitzt ein Wandler. Die VESA nennt HDMI 2.0, damit gelten dessen Grenzen.
  • Richtung: Auch diese Wandler gehen nur in eine Richtung. Der USB-C-Stecker gehört laut VESA an die Bildquelle, also an den Laptop.

Ob die USB-C-Buchse überhaupt ein Bild ausgibt und wann nur 120 Hz ankommen, steht im Ratgeber USB-C-Monitor am Laptop.

HDMI oder DisplayPort auf DVI: alter Monitor an neuer Grafikkarte

DVI gibt es in zwei Stufen. Laut Prad reicht Single-Link für 1920 x 1200 mit 60 Hz, Dual-Link für 2560 x 1600 mit 60 Hz oder 1920 x 1080 mit 144 Hz.

  • Passiv nur Single-Link: DisplayPort auf DVI läuft über DP++, und der DVI-Standard begrenzt den Takt laut VESA auf 165 MHz. HDMI und DVI-D sind laut Prad elektrisch kompatibel, ein einfacher passiver Adapter genügt. Beide Wege bringen 60 Hz.
  • DVI auf HDMI, also alte Grafikkarte an neuem Monitor: Auch das geht mit einem passiven Adapter, aber ebenfalls nur mit dem Takt von Single-Link, also Full HD mit 60 Hz.
  • Für 144 Hz ein aktiver Adapter von DisplayPort auf Dual-Link-DVI. Dell schreibt, dass bei Dual-Link auch jeder Adapter Dual-Link sein muss. Diese Adapter brauchen oft Strom über USB und laufen nicht mit jeder Kombination, das zeigen die Kommentare unter dem Kabel-Ratgeber.

Ein Beispiel ist der Club 3D CAC-1010. Laut Datenblatt wandelt er DisplayPort in Dual-Link-DVI-D mit bis zu 330 MHz Takt und holt sich Strom über USB-A. Full HD mit 144 Hz steht nicht im Datenblatt, Club 3D bestätigt es aber im eigenen Forum für Monitore mit Dual-Link-DVI. Nutzer berichten dort auch von Monitoren, die mit dem Adapter bei 60 Hz blieben oder kein Bild zeigten. Club 3D verweist dann auf die Fassung ohne HDCP (CAC-1010-A) oder eine neue Firmware.

Hat der alte Monitor einen HDMI-Eingang, ist ein HDMI-Kabel oft der einfachere Weg. Bei HDMI 1.4 sind damit laut Spezifikation in Full HD bis 120 Hz drin.

HDMI auf VGA: nur mit Wandler

VGA ist analog und braucht laut VESA einen eigenen Wandler. Für Bürobildschirme und Beamer gibt es solche Wandler von HDMI und DisplayPort.

Mit 144-Hz-Monitoren hat VGA nichts mehr zu tun: Keiner der 31 aktuellen Monitore in unserer Datenbank hat einen VGA- oder DVI-Eingang.

Typische Fallen

  1. Falsche Richtung: Ein Kabel von DisplayPort auf HDMI an der Konsole bleibt schwarz. Für HDMI auf DisplayPort braucht es den aktiven Wandler.
  2. Nur 60 Hz: Mögliche Gründe sind ein passiver Adapter, ein Adapter mit HDMI 1.4 oder Windows, das nach dem Umstecken noch auf 60 Hz steht. Die Klickwege stehen unter Monitor zeigt nur 60 Hz.
  3. Kein Bild: Dell rät zuerst zu diesen Schritten: Stecker neu stecken, Richtung des Adapters prüfen, USB-Strom des aktiven Adapters prüfen, am Monitor den richtigen Eingang wählen. Ein passiver Adapter braucht außerdem einen Ausgang mit DP++.
  4. G-Sync und FreeSync weg: Ein Wandler muss VRR im Datenblatt nennen, CAC-1085 und CAC-1088 von Club 3D können es laut Hersteller nicht. Wie VRR über DisplayPort und HDMI läuft, erklärt der Ratgeber G-Sync und FreeSync.
  5. Mehrere Monitore: Für Eyefinity und Surround reichen passive Adapter laut Dell nicht.
  6. Adapter an Adapter: Jedes weitere Glied in der Kette ist eine Fehlerquelle, die VESA rät schon vom kurzen USB-C-Adapter mit zweitem Kabel ab.

Kurz zusammengefasst

  • Am PC kein Adapter: DisplayPort-Kabel direkt, alle aktuellen Monitore in unserer Datenbank haben DisplayPort.
  • DisplayPort auf HDMI: passiv für 60 Hz, für 144 Hz aktiv mit HDMI 2.0, für 4K mit 120 Hz aktiv mit HDMI 2.1.
  • HDMI auf DisplayPort: nur aktiv mit Strom, VRR nur, wenn das Datenblatt es nennt.
  • Laptop: Kabel von USB-C auf DisplayPort statt Adapter.
  • DVI: 144 Hz nur mit aktivem Adapter auf Dual-Link-DVI.

Welches Kabel für welche Bildrate reicht, steht im Kabel-Ratgeber, die Unterschiede der Anschlüsse unter DisplayPort oder HDMI.

Häufige Fragen

Funktioniert ein Kabel von HDMI auf DisplayPort?
Nur als aktiver Wandler, der das Signal umwandelt und meist Strom über USB braucht. Ein Adapter oder Kabel von DisplayPort auf HDMI funktioniert laut Dell nicht umgekehrt. Am PC ist ein durchgehendes DisplayPort-Kabel fast immer die bessere Lösung.
Schafft ein DisplayPort-auf-HDMI-Adapter 144 Hz?
Ein passiver Adapter in der Regel nicht. Nach VESA-Standard reicht sein Takt für Full HD mit höchstens 120 Hz, ältere Adapter schaffen nur 60 Hz. Für 144 Hz in Full HD und WQHD braucht es einen aktiven Adapter, der HDMI 2.0 ausgibt und die Bildrate im Datenblatt nennt.
Wie schließe ich eine PS5 an einen Monitor nur mit DisplayPort an?
Mit einem aktiven Wandler von HDMI 2.1 auf DisplayPort 1.4, etwa dem Club 3D CAC-1335, den der Hersteller für bis zu 4K mit 120 Hz angibt. VRR nennt das Datenblatt nicht, und im Club-3D-Forum berichten Nutzer, dass PS5 und Xbox darüber nicht die volle Bildrate erreichten. Sicherer ist ein Monitor mit HDMI 2.1.
Gehen G-Sync und FreeSync über einen Adapter?
Nur wenn der Adapter VRR ausdrücklich unterstützt. Bei den Club-3D-Wandlern CAC-1085 und CAC-1088 (DisplayPort 1.4 auf HDMI 2.1) ist das laut Club 3D nicht der Fall. Sicher bleibt VRR mit einem direkten Kabel, mehr unter G-Sync und FreeSync.
Brauche ich für einen DVI-Monitor einen aktiven Adapter?
Für 144 Hz ja. Passive Adapter von DisplayPort oder HDMI auf DVI übertragen nur Single-Link, laut Prad reicht das für 1920 x 1200 mit 60 Hz. Für 1920 x 1080 mit 144 Hz braucht DVI Dual-Link, und das liefert nur ein aktiver Adapter von DisplayPort auf Dual-Link-DVI.

Quellen

21 Quellen anzeigen
  1. Dell: HDMI-zu-DisplayPort-Adapter, eine einfache Anleitung (Richtung, aktiv und passiv, DP++, Fehlersuche; geändert 19.04.2026)
  2. VESA: Get Connected (einfache Adapter auf DVI und HDMI nur mit DP++, VGA nur mit Wandler)
  3. VESA: Dual-Mode-Standard mit Typ-2-Adaptern, 165 und 300 MHz, HDMI-1.4-Modi bis 4K mit 30 Hz (31.01.2013)
  4. VESA: DisplayPort FAQ (Adapter mit Strom aus der DisplayPort-Buchse, USB-C auf DisplayPort und HDMI)
  5. ComputerBase: Club 3D CAC-1085, aktiver Adapter DisplayPort 1.4 auf HDMI 2.1, ohne VRR (17.06.2020)
  6. ComputerBase: Club 3D CAC-1335 und CAC-1336 wandeln HDMI 2.1 in DisplayPort 1.4 für Konsolen (02.09.2022)
  7. Club 3D: CAC-1088, DisplayPort 1.4 auf HDMI 2.1, Produktseite und Datenblatt (Version 21.09.2026)
  8. Club 3D: CAC-1335, HDMI auf DisplayPort 1.4, Produktseite und Datenblatt (Version 22.01.2025)
  9. Club 3D: CAC-1010, DisplayPort auf Dual-Link-DVI-D, Produktseite und Datenblatt (Version 16.06.2021)
  10. Club-3D-Forum: CAC-1010 mit Full HD und 144 Hz an Dual-Link-DVI-Monitoren, Antwort von Club 3D (23.12.2019)
  11. Club-3D-Forum: CAC-1010 am BenQ XL2411, Nutzer mit 60 Hz und ohne Bild, Antworten von Club 3D (2021 bis 2023)
  12. Club-3D-Forum: kein VRR bei CAC-1085 und CAC-1088, Antwort von Club 3D (13. und 24.07.2023)
  13. Club-3D-Forum: CAC-1335 an der PS5, Nutzerbericht ohne 4K mit 120 Hz (Oktober 2022)
  14. Club-3D-Forum: CAC-1335 an der Xbox, nur 1080p mit 120 Hz ohne EDID-Gerät (2022 und 2023)
  15. HDMI Licensing: HDMI 1.4b (1920x1080 mit 120 Hz, 4K mit 30 Hz)
  16. Prad Lexikon: DVI, Single-Link und Dual-Link, Kompatibilität zu HDMI (08.05.2020)
  17. Dell: Video Display and Multiple Video Display General Information (Dual-Link-Adapter; geändert 17.04.2026)
  18. ComputerBase: PlayStation 5 im Test (Videoausgang HDMI 2.1)
  19. ComputerBase: Xbox Series X und S im Test (HDMI 2.1, bis 120 FPS, VRR)
  20. RTINGS: FreeSync vs G-SYNC (PS5 nur mit HDMI-Forum-VRR)
  21. Nvidia: GeForce RTX 4090, Spezifikationen (DisplayPort 1.4a und HDMI 2.1)

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